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King Julian & Mission´s


Wer huscht den da vorbei?

Ist das etwa der King?

Ja richtig gesehen. Es ist er, King Julien.


Als ich das erste mal Madagascar sah und ich meinen Augen trauen konnte fühlte es sich nicht wie Afrika an.

Alles war so anders. So Französisch. Doch so Indonesisch und kaum das typische Afrika.

Vielleicht sieht es auf den Bildern so aus. Aber es schmeckte und roch gar nicht nach Afrika.

Voll genial! Einfach Klasse!

Wie eine Expedition fühlte es sich an.

Und das war es wirklich.

Ein 2 Wöchiges Erlebnis der Extraklasse Afrikas!


 

Das Programm strikt im Nacken kamen wir müde und voller Erwartungen was vor uns liegt in Antananarivo, in der Hauptstadt an. Eine Nacht nur wurde uns als Erholung gegönnt. Es war einfach fantastisch. Allein die Tatsachen ich war in Madagascar!


Mit einem wundervollen Team bestehend aus Christofer & Myriam

und natürlich Josijah.












Stellt euch vor Ihr hattet 8h Flugzeit hinter euch. Habt dann 7h Schlaf. Müsst dann 10 Stunden in einem Bus verbringen der dich normaler weiße in 2 Stunden ans Ziel bringt verbringen.

Eingequetscht und Kniee angewinkelt. Die Schiebetüre wurde mit einem dünnen Seil so befestigt das sie nicht mehr aufgeht. Und du musst direkt dort den Sitz bekommen wo die Schiebetüre jede Sekunde aufgehen könnte. Du bist nicht angeschnallt!! Da gibt es sowas nicht.



Ein wahrliches Abendteuer! Abends um 10 Uhr angekommen wurden wir herzlichst begrüßt und direkt auf unsere Zimmer aufmerksam gemacht! Der Schlaf wartete nur so.

Das einzige Problem war, das wir in Toamasina gelandet waren. Und glücklicher Weiße war unsere Unterkunft direkt am Strand. Als 2 Junge Männer das erfahren durften.

Könnt ihr euch vorstellen was passiert oder ?

Der Abend wurde lang.


3 Nächte verbrachten wir dort. Das Ziel dieser ganzen Reise war für EPIC Solutions eine FollowUp-Reise.

Das heißt wir haben die Trainer besucht die trainiert wurden um andere im Buissnes zu trainieren.

Wir haben sie quasi Interviewt, wie funktioniert ihr Buissnes gerade, wie viel einkommen sie gemacht haben, welche Probleme sie gerade haben, oder ob sie Rat brauchen.

Und Chris und ich haben eben Bilder & Videos gemacht. Um Menschen auf der ganzen Welt darüber zu inspirieren und zu begeistern ein Buissnes mit Glaubensgrundlagen zu starten.

In diesen 3 Tagen dort haben 3 Menschen interviewt.

Es war einfach großartig zu sehen wie Menschen durch ein simples Buissnestraining an Gott glauben können. Und Ihr Leben und das von ihren Familien dadurch massive verbessern kann.

Es war ein Geschenk das hautnah zu erleben.



Dann war es wieder soweit wir mussten wieder zurück. Derselbe Bus, nur diesmal andere Sitzplätze und siehe da wir hatten Gotte auf unserer Seite. Die waren deutlich besser!

Nur hier auf dem Rückweg hatten wir oder sozusagen Josijah mit Durchfall und Übelkeit zu kämpfen. Noch alles halb so schlimm. Noch!

Zurück in der Hauptstadt war uns wieder eine Nacht in einem Hotel gegönnt und das tat uns wirklich gut. Naja nicht wirklich. Da Josijah und ich in einem Zimmer geschlafen haben. War klar das ich auch damit anfangen würde. Und somit waren wir schon zu zweit!

Es war noch nicht ganz so schlimm in diesem Moment. Das war gut den am nächsten Tag stand uns ein Flug in den Süden bevor.

Der uns dann nach Toliara brachte.

Dort verbrachten wir wieder 3 Nächte. Hier wurden wir eingeladen auf der Base einer Kirche eines Pastors zu übernachten der Partner von EPIC ist.

Jetzt waren die Nächte kurz und die Toilettengänge lang. Übelkeit und Durchfall war jetzt nur so angesagt.

Definitiv das Essen war sehr anders und schmeckte teilweiße überhaupt nicht. Aber wir haben es überlebt. Und es war wirklich eine deftige Erfahrung!

Nach den ganzen Besuchen die wir machten hatten wir ein Nachmittag frei.

Stell dir vor 1/2 Stunden mit einem TUKTUK an den Strand. Kann ganz schön anstrengend sein.

Du fährst kaum schnell und überall verlangt die korrupte Polizei Zollgebühren. Das ist echt frustrierend. Und sehr schmerzhaft für die Bürger werden.

Nach langer Fahrt hatten wir einen sehr entspannten und etwas erholungsvollen Sonnenuntergang am Strand.

Mit Gottes Hilfe konnten wir vielen Trainern helfen ermutigt zu werden, neu gestärkt zu werden und vor allem mit Rat geholfen werden.

Nicht nur besonders hier in Toliara. Sondern auch wieder zurück in der Hauptstadt hatten wir wieder einige Trainer und Trainierten denen wir einen Besuch abgestattet haben.



Und dann ging es schon wieder zurück. Die Zeit ging so schnell vorüber das wir kaum nur ein Sekunde gezögert hatten zu sagen WIR WOLLEN LÄNGER BLEIBEN.

Aber leider wäre das zu kostspielig gewesen.


Wir hatten eine wahnsinnige Zeit dort, ein Intensives Glaubens leben gelebt und so viel gesehen von der wunderschönen Natur, den Menschen, der Kultur, das Essen und den Tieren.

Eine Zeit die wertvoll genutzt wurde um zu lernen und erleben.

Es hat sich definitive gelohnt.


Ich möchte mich herzlichst nochmal bedanken für alle Gebete und alle die etwas beigetragen haben die möglich zu machen!

Dankeschön!

Wir sind gut und sicher wieder angekommen in Zambia!


Mehr Eindrücke ...


...könnt ihr hier auf dem Fotoalbum sehen.



...könnte ihr hier auf diesem Video sehen.


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