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The TEAM grows...

Wenn wir uns für Jesus entscheiden muss etwas sterben um etwas neues zu Erschaffen.


Das Team wächst und wächst... Freunde kommen und gehen.


Kaum waren wir Freunde war er schon wieder weg.

Josijah ein Kamerad, ein Freund, ein Mann Gottes.

Für 5 Monate haben wir uns gegenseitig Krankheiten zugeschoben. Wir haben uns gegenseitig zum suffern gebracht! Wir hatten eine geniale Zeit zusammen. Eine Zeit voller Spaß und Worship.

Eine Zeit voller Kraft Gottes!!

Ich möchte mich einfach bei Gott & Josijah bedanken für diese einzigartige Zeit die wir hatten.

Ich hoffe wir enden nicht hier sondern gehen weiter vorwärts.



 

Ein Mitglied meines Teams hilft uns jetzt von Deutschland aus.

Das gute ist dadurch kann das Team wachsen!

Und das tut es!

Es ist wirklich erstaunlich wie Gott immer und immer wieder auf seine spezielle Art und Weiße arbeitet. Das was er mit mir vor hat und was schon mittendrin ist, ist der Wahnsinn!


Vor ein paar Wochen erst habe ich mit meiner Ministry angefangen und es ist wirklich genial!

Ich habe eine Kooperation mit einem Team in Kabwe gestartet. Zwei sehr junge Coaches die ich vom Sportstraining kenne trainieren ein Mädels Team. Direkt neben unserem Haus in Town.

Montags und Freitag trainieren wir zusammen. Mittwochs ist Training für beide Teams für sich angesagt.

Ihr könnt euch wirklich nicht vorstellen wir sehr mich wohlfülle!


HOPE STRIKERS & PSAMLS 23 ACCADEMI

die Hope Strikers sind mein Team.


Letztes Wochenende startete ein einfaches Camp für Mädels.

Natürlich war ich am Start!

Es war der HAMMER! Auch wenn es ein holpriger Start war. Transport und Zeit sind so das große Probleme hier. Man sagt man startet um 14 Uhr und man fängt an sich Gedanken zu machen ob man es noch rechtzeitig schafft. Dann fährt man erst um 18 Uhr los!

Ich glaube ich muss manchmal selbst noch wirklich realisieren das es wirklich Afrikanische Zeit.

But anyways wir haben uns in Town getroffen um zusammen zu unserem Platz zu fahren.

Es war einfach genial wir fuhren 2 1/2 Stunden mit einem Truck voller Kids in die Pampa.

Ins nirgendwo irgendwo! Wir fuhren los um 18 Uhr. Kamen an 21 Uhr.

Zur Zeit ist es gerade Winter in Zambia. Das heißt es wird abends ziemlich kalt. Also richtig kalt!

Als wir ankamen haben wir erstmal alles abgeladen und angefangen die Zelte aufzubauen.

Spannende Sache!


Aber bevor irgendwas gemacht werden konnte musste erstmal festgestellt werden das wir etwas hatten um uns aufzuwärmen und das wir überhaupt was sehen konnten.

Das hieß Feuer machen!

Feuerholz suchen das trocken ist, das schnell brennt. Sodass auch unsere Mama´s das Abendessen

vorbereiten konnten.

Damit war der erste von drei Tagen vorbei und wir konnten uns erholen von der Reise.

Es war ein taffes Programm.

SAMSTAG

Nächster Morgen 5:30 morgen. Morgensport. 2km run. Strechting and workput bis 7 Uhr.

  • Frühstück um 8 Uhr

Wir als Coaches sind dann losgelaufen um eine Ziege zu holen die wir am Sonntag geschlachtet haben. Wir sind um 8 losgelaufen und sind um 11 zurückgekommen.

  • Devotion um 10 Uhr

  • Mittagessen um 12 Uhr

  • Fußball, Netball und Volleyball von 13 bis 18 Uhr abends

  • Abendessen und Lagerfeuer mit Devotion und Worship

SONNTAG

  • Morgensport 5:30

  • Frühstück um 8Uhr

Der beste Part kommt jetzt: Ziege geschlachtet !!

Videos vom Schlachten wenn ihr wollt findet ihr bald auf meinem Youtube Kanal!

Wir haben sogar Hühner gejagt um uns unsere Mittagessen zu versüßen.



Dann gab es ein eher anderes Programm. Wir sind zusammen mit den Kids als Outreach Team zu den nicht wirklich naheliegenden Dörfern gelaufen um dort das Wort Gottes zu verbreiten.

Ich kann euch sagen das war nicht nur eine Zwei Tageswanderung wie auf dem Jungscharlager.

Es war richtig heiß. Gelaufen sind wir auf Sand. Ein Tempo das selbst die kleinsten Mädels halten konnten. Also wir waren wirklich nicht langsam unterwegs. Es war verrückt.

6-7 Stunden sind wir gelaufen.

Als wir wieder zurück gekommen sind das schon vorbereitete Abendessen inklusive Ziege und Hühnchen.

Es war crazy; als wir ankamen war schon halb dunkel. Wir hatten schnell gegessen und versucht bevor es wirklich stock dunkel wurde alle Zelte abzubauen und um uns auf den zu Heimweg.

Aber naja ihr wisst vielleicht das sich die Afrikaner ihre Zeit nehmen.

Also sind wir erst um 22 Uhr daheim angekommen.



Ich danke Gott das wir dieses Camp machen konnten. All die Dörfer die rund um unser Camp waren haben teilgenommen es war umwerfend die Älteren Damen Netball spielen zu sehen.

Es war einfach unglaublich! Was Sport anrichten kann und welchen Effekt er hat!

Für all die Menschen die dort im Busch wohnen war es eine Bereicherung und Ehre uns dort zu haben und einen Impakt zu hinterlassen.





Naja manchmal muss man alles geben obwohl man müde, erschöpft und keine Kraft mehr.

Ich sage euch die Menschen hier sie leiden und Kämpfen um ihr Leben jeden verdammten Tag.

Ich sage euch es lohnt sich alles aufzugeben um ihn dem Herrn zu dienen.

Ganz gleich ob wir nur ein Lächeln zurückbekommen!

Es lohnt sich!!


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